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Santiago de Chile

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Das erste was mir auffällt: Alles blüht! Neben den Hibiscus gibt es auch jede Menge Bäume und Sträucher, die ich noch nie zuvor gesehen habe…

Santiago ist eine faszinierende Stadt. Anfangs fällt mir die Orientierung schwer in dieser 6-Millionen-Metropole (inkl. umliegene Bereiche, die aber nicht von der Stadt zu trennen sind), als ich dann mal den Rio Mapocho gefunden habe und ein paar der vielen kleinen Hügel, die rings um die Stadt liegen, identifizieren kann, geht es deutlich besser.

Besonders beeindruckend ist der Blick vom Cerro San Cristóbal aus, einem 880 Meter hohen Aussichtsberg, der sich etwa 300 Meter über der Stadt erhebt. Aufgrund des vielen Smogs ist die Sicht auf die Anden nicht so klar, wie sie sein könnte, aber der Anblick sucht trotzdem seinesgleichen.

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Abends schlendere ich an der langen und breiten Hauptstraße Avenida Libertador Bernardo O’Higgins entlang. Bernardo O’Higgins verhalf Chile im Jahr 1818 zur Unabhängigkeit von Spanien und war das erste Staatsoberhaupt Chiles.

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An der Plaza de Armas fällt der künstliche Coca-Cola-Weihnachtsbaum etwas aus der Reihe…

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Mit den Palmen daneben fällt es (zumindest mir) auch etwas schwer mit Weihnachtsstimmung:

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Nach einem Abendessen in einem guten Fischrestaurant im Mercado Central, mache ich mich um etwa 22 Uhr auf den Weg zurück ins Gästehaus. Weder in der modernen Metro, noch auf der Straße habe ich das Gefühl, dass es hier unsicher ist. Im Gegenteil: Viele Leute grüßen einen, einige sprechen einen auch an (und ich versuche mit meinem “poquito de español” etwas anzufangen…) und bei denen, die Englisch können ist die erste Frage immer, ob es einem hier gefällt.

Zuhause sitze ich noch eine Weile mit Walter, Douglas (dem ESO Education officer, der mich mittlerweile für einen Artikel in “Science in School” eingeteilt hat…) und zwei anderen zusammen.

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