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Santiago!

Es ist schon lustig, wenn man sich vertraut fühlt in einer Stadt, die so weit weg ist. Aber vertraut fühlte es sich an, als ich heute Nachmittag in die Innenstadt gefahren bin: Die Gummi-bereifte Metro (“Mi Metro. Tu Metro”), die Haltestellen-Namen, teilweise sogar bestimmte Geschäfte an manchen Ecken… Lustig, was man sich alles merkt!
In Santiago bin ich in La Moneda, den chilenischen Präsidentenpalast gegangen, anschließend ein bißchen durch die Innenstadt, am Plaza de Armas vorbei zum Museo de Bellas Artes, wo es sowohl weltbekannte Werke von Pablo Picasso zu sehen gibt, als auch nicht ganz so berühmte aber (mindestens so!) sehenswerte Werke von chilenischen Künstlern. Interessant: Die Titel und Beschreibungen konnte ich teilweise verstehen — dank Latein!
Auf dem Rückweg schlenderte ich am Rio Mapocho (die Mapuche sind ein Ureinwohner-Volk Chiles) entlang zum Baquedano (Plaza Italia), noch ein paar Fotos an diesem herrlichen Platz und mit der Metro wieder zurück zur Escuela Militar, von wo aus es nur noch ein paar Gehminuten bis zum ESO-Gästehaus sind…

Ein paar Eindrücke davon habe ich in einem Fotoalbum zusammengefasst.

Die astronomischen Aspekte der Beobachtungs-Reise dokumentiere ich in den KOSMOlogs.


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